Warum Mentoring?
Der Erfolg im Sport hat viele Gründe. Aber die Begabung ist nur einer von vielen. Neben den rein physischen Faktoren müssen Sportler auch mental fit sein, damit sie ihre Leistungsfähigkeit auf Abruf voll ausschöpfen können. Hier kann SportMentoring eine wirksame Unterstützung bieten. Jeder Sportler steht am Anfang vor großen Herausforderungen.
Er muss sich in einem neuen Umfeld behaupten und immer wieder seine Position bestimmen. Keine leichte Aufgabe, vor allem bei Durststrecken. Doch diese gehören zum Sport wie Schweiß und Tränen. Wer hier verzweifelt, hat schon verloren. Wichtig ist, auch diese Erfahrungen zu machen, um schließlich gestärkt aus ihnen hervorzugehen.
Was passiert nun in einer solchen Beziehung? Die erfahrenere Person, also der Mentor, berät den Sportler kontinuierlich, damit dieser erfolgreich in ein neues Berufsfeld einzusteigen bzw. sich dort etablieren kann. Gerade in Zeiten, wenn Veränderungen nötig werden: etwa bei Leistungstiefs, Verletzungen oder dem Ende einer Karriere. Hier, bei der Suche nach einer beruflichen Neuorientierung, kann eine externe Unterstützung besonders hilfreich sein.
SportMentoring findet außerhalb des Vereins statt und unterscheidet sich von sportpsychologischer Betreuung. Es sind im Wesentlichen drei Faktoren, die eine Profikarriere bestimmen: der Sportler selbst, bei Nachwuchssportlern auch die Eltern und schließlich der Verein. Natürlich haben alle unterschiedliche Erwartungen an den Mentor. Aber dieser ist nur dem Sportler verpflichtet.



