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Die Rolle des Vereins.

Die Verpflichtung eines Spielers ist für den Verein eine Investition in die Zukunft, aber auch ein wirtschaftliches Risiko. Wie viele begabte Sportler konnten sich trotz ihres Könnens und Fleißes nicht durchsetzen. Obwohl jeder Verein versucht, seine Sportler optimal zu fördern, übersieht er oft die Herausforderungen, die ihnen außerhalb des Spielfeldes begegnen.

Der Verein hat demnach eine doppelte Verantwortung gegenüber dem Sportler: sowohl in ökonomischer als auch in sozialer Hinsicht. Beides ist wichtig. Denn ein Spieler kann seine sportlichen Höchstleistungen nur dann erbringen, wenn er psychisch ausgeglichen und mental fit ist. Dazu eignet sich die hier skizzierte Vorgehensweise des SportMentorings in idealer Weise. Mehr noch: sie ist heutzutage geradezu notwendig, um auf Dauer auch Erfolg zu haben. Eine externe Betreuung, wie sie das SportMentoring bietet, hat sich als sinnvoll erwiesen.

Der Verein signalisiert damit allen Beteiligten, dass er sich der Verantwortung gegenüber dem Spieler bewusst ist und auch bereit, dieser Verpflichtung nachzukommen. Dieses Signal wendet sich natürlich auch an den Spieler. Er wird damit aufgefordert, sich seiner neuen beruflichen Situation voll und ganz zu stellen.

outback SportMentoring wendet sich an Fußballprofis und Nachwuchsspieler und gehört organisatorisch zur outback Stiftung (www.outback-stiftung.de). Den Auftrag bekommen wir in der Regel von den Spielern selbst, mit denen wir Art, Umfang und Kosten der Betreuung vereinbaren.